Dieser Film entstand in unserem Sommerferien Film-WorkShop 2025 in Kooperation mit dem Jesteburger Verein Jugend aktiv e.V. , sowie der Samtgemeinde Hanstedt (Geidenhof). Seit mittlerweile 21 Jahren besteht diese Kooperation – vielen Dank an Jugend aktiv e.V. (Anne, Dörte und den Vorstand!) für dieses hervorragende und einmalige medienpädagogische Engagement!

Mit Klick auf das Vorschaubild des Videos verlässt Du unsere Webpräsenz und akzeptierst Du die Datenübermittlung statistischer Daten und ggf. auch personenbezogener Nutzer*innendaten an Youtube/Google. Diese Daten werden erst beim Klick auf das Vorschaubild aktiv übertragen!
Raphael und Luisa haben es auf Theo abgesehen… Nicht nur, dass sie verächtlich mit ihm umgehen – nein, sie bringen ihn auch in echte Gefahr, indem sie ihn fesseln und in die Abstellkammer des Jugendzentrums sperren.
Zum Glück sind die vier Freund*innen von Theo sehr aufmerksam, folgen ihrem Eindruck und suchen nach ihm.
Dabei ertappen sie Raphael und Luisa auf frischer Tat, als diese gerade nach ihrem „Gefangenen“ sehen wollen…
Es folgt ein brutaler Kampf zwischen den beiden Gruppen, der zu Ungunsten Raphaels ausgeht.
Aber Theo lässt Raphael und Luisa ausrichten, dass er die Freiheitsberaubung nicht anzeigen wird – wenn, ja wenn die beiden Täter*innen eine soziale Arbeit übernähmen…
Jedoch – warum kam es eigentlich so weit? Was war der Grund für die Tat?
Musik
mit herzlichem Dank an M. Hildebrandt (soundjob) für die Titel:
• Dramatic Final
• Enemy Attack
• Gunslinger
• Halloween Horror Intro
• Voyage
Hintergrund unserer WorkShops:
Hanstedt im Juni 2025:
In diesem Jahr standen dreizehn Kinder und Jugendliche aus der Region vor und hinter der Kamera. Einige von ihnen das erste Mal.
Grundsätzlich stehen den Gruppen, vom ersten Kennenlernen bis zum fertigen Film 5 Tage zur Verfügung. In dieser Zeit lernen sich die Akteur:innen kennen, entwickeln eine erste grobe Idee, verfeinern sie zu einer Handlung / Geschichte. Erst wenn diese Geschichte einigermaßen tragfähig ist, kann damit begonnen werden, sie in ein Drehbuch zu überführen und daraus dann einen Drehplan abzuleiten. Dies alles muss bis zum Ende des zweiten WorkShoptages passiert sein. Denn am dritten Tag ist der (erste) Drehtag. Dann werden die Ideen zu realen Bildern. Aber was, wenn die Kamera oder die Schauspieler:innen noch zu ungeübt sind?! Dann muss das „on the fly“ am Set passieren…Ganz und gar aufregend. Ab dem 4. WorkShoptag sollte bereits geschnitten werden – sowohl am eigentlichen Film, als auch an den „Outtakes“. Wird parallel noch gedreht oder nachproduziert, dann verzögert sich alles. Auch die Vor- und Abspannentwicklung läuft ab dem 4. oder gar erst am 5. Tag und auch die Auswahl passender Musik und Genehmigungsanfragen an die Autoren dieser Stücke. Diesmal fand der komplette Schnitt erst am 5. und damit letzten Tag statt…
Zum Glück haben wir mit Markus Hildebrandt (soundjob) einen total lieben Musikschaffenden an unserer Seite, der uns seit Jahren sehr unterstützt!!!
Vielen Dank dafür!!!
Der 5. WorkShoptag steht normaler Weise ausschließlich und ganz im Zeichen der Präsentation auf großer Leinwand, vor Freund*innen, Verwandten, Eltern und Geschwistern. Diesmal kam eben auch noch die komlette „Post“ (postproduction) dazu. Aber die Kids haben es geschafft und pünktlich ihr Werk auf die Leinwand gebracht 🙂
Es war ein toller aber diesmal sehr anstrengender Film-WorkShop. Denn unser zweiter Medienpädagoge wurde gleich am ersten Tag krank…
Aber trotzdem war es ein schöner WorkShop, in dem wir alle etwas oder sogar viel gelernt haben!
Danke an die „Breitenförderung Kunst, Kultur und Medien“ des Landkreises Harburg für die Förderung dieses Film-WorkShops!!!
Auch –und zum zweiten Mal– möchten wir unseren Dank an die Gemeinde Hanstedt richten, für die tolle WorkShop-Location: Der „Alte Geidenhof“!!!
Und nicht zuletzt geht unser Dank an den Verein „Jugend aktiv e.V.“, die sich mit uns zusammen seit mehr als 20 Jahren für Medien-Kompetenzförderung einsetzen und diese WorkShops gemeinsam mit uns durchführen – Danke!!!
Neueste Kommentare