Zurück zu 2026

Zeit kann Blasen und Schleifen machen – Sommerferien Film-WorkShop Hanstedt

Dieser Film entstand in unserem Sommerferien Film-WorkShop 2026 in Kooperation mit dem Jesteburger Verein Jugend aktiv e.V. , sowie der Samtgemeinde Hanstedt (Geidenhof) und mit Förderung der Sparkasse Harburg-Buxtehude. Seit weit über 20 Jahren besteht diese Kooperation – vielen Dank an Jugend aktiv e.V. (Anne, Dörte und den Vorstand!) für dieses hervorragende und einmalige medienpädagogische Engagement!

Handlung des Films

Klara hat Lisa zu Besuch und eigentlich wollten sie sich nur in Klaras Zimmer ein wenig ausruhen, als Lisa eine Tür bei Klara im Zimmer auffällt, die vorher nicht da war.
Während Lisa sich ziemlich fürchtet, ist es für Klara ein tolles Abenteuer nachzusehen, was sich denn hinter der Tür verbirgt…

So geraten beide in die Anderswelt und damit in die Welt von Zauberin Valua – aber auch in die von dunklen Gestalten, die nichts Gutes von den beiden wollen…

Und: sie kommen in eine Zeitschleife, aus der sie nur durch das Lösen eines Rätsels entkommen können, was als Variation eines jeden Durchgangs der Zeitschleife per Flaschenpost kommt…

Musik mit herzlichem Dank an den Autor für die freundliche Genehmigung zur Nutzung seiner Titel: „Earth“, „Battlefield“ und „Destination Zero“ – M. Hildebrandt (Freie Hörspiel-Musik)–(Audiyou-Edition)
Alle anderen Sounds & Musiktitel:Apple iLife Collection


Hintergrund unserer WorkShops:

Hanstedt im Juli 2026:
In diesem Jahr standen acht Kinder und Jugendliche aus der Region vor und hinter der Kamera. Einige von ihnen das erste Mal.
Grundsätzlich stehen den Gruppen, vom ersten Kennenlernen bis zum fertigen Film 5 Tage zur Verfügung.
In dieser Zeit lernen sich die Akteur:innen kennen, entwickeln eine erste grobe Idee, verfeinern sie zu einer Handlung / Geschichte. Erst wenn diese Geschichte einigermaßen tragfähig ist, kann damit begonnen werden, sie in ein Drehbuch zu überführen und daraus dann einen Drehplan abzuleiten.

Dies alles muss bis zum Ende des zweiten WorkShoptages passiert sein. Denn am dritten Tag ist der (erste) Drehtag. Dann werden die Ideen zu realen Bildern. Aber was, wenn die Kamera oder die Schauspieler:innen noch zu ungeübt sind?! Dann muss das „on the fly“ am Set passieren…Ganz und gar aufregend.
Ab dem 4. WorkShoptag sollte bereits geschnitten werden – sowohl am eigentlichen Film, als auch an den „Outtakes“. Wird parallel noch gedreht oder nachproduziert, dann verzögert sich alles. Auch die Vor- und Abspannentwicklung läuft ab dem 4. oder gar erst am 5. Tag und auch die Auswahl passender Musik und Genehmigungsanfragen an die Autoren dieser Stücke. Diesmal fand die Hälfte des Schnitts erst am 5. und damit letzten Tag statt…

Zum Glück haben wir mit Markus Hildebrandt, ein unglaublich genialer und sehr lieber Musikschaffender, der uns seit Jahren sehr unterstützt!!! Vielen Dank dafür!!!

Der 5. WorkShoptag steht normaler Weise ausschließlich und ganz im Zeichen der Präsentation auf großer Leinwand, vor Freund*innen, Verwandten, Eltern und Geschwistern. Diesmal kam eben auch noch die halbe „Post“ (postproduction) dazu.
Aber die Kids haben es geschafft und mehr als pünktlich ihr Werk auf die Leinwand gebracht 🙂

Es war ein wirklich toller Film-WorkShop – diesmal (fast) komplett ohne technische Ausfälle (bis auf den fehlenden Ton bei Kamera 2 am ersten Drehtag, aber das waren wirklich nur Peanuts, wir hatten ja den Hauptton an Kamera 1)!
Vor allem waren die filmschaffenden Akteurinnen sehr engagiert, zugewandt und wurden wirklich schnell zu einer „Gruppe“. Das hat unglaublich viel Spaß gemacht. Und noch hervorzuheben: Wir hatten diesmal supertolle Teamerinnen, die schon Filmerfahrungen mitbrachten – auch dies war ein wirkliches Highlight und machte den ganzen WorkShop so flüssig & fluffig, wie schon lange nicht mehr.

Danke auch:

  • an die Gemeinde Hanstedt für die tolle WorkShop-Location: Der „Alte Geidenhof“!!!
  • und die Sparkasse Harburg-Buxtehude für ihre großzügige Förderung unseres Film-WorkShops!!!

Accessibility Toolbar