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	<title>Kommentare für mobile-medienarbeit</title>
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	<description>Medienkompetenzförderung in Nordniedersachsen</description>
	<lastBuildDate>Fri, 18 May 2012 19:11:31 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Mobile Jugend-Medienarbeit vor dem Aus von Klaas Behrens-Scholvin</title>
		<link>http://www.mobile-medienarbeit.de/?p=470&#038;cpage=1#comment-148</link>
		<dc:creator>Klaas Behrens-Scholvin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 19:11:31 +0000</pubDate>
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		<description>Ich hatte zu dem Personal der Mobilen Medienarbeit, also Georg und Christian, im Rahmen der Jugendgruppe der SJD-Die Falken immer einen super Kontakt. Auch wenn ich nie die Möglichkeit hatte, an einem der Workshops teilzunehmen, kann ich mit Sicherheit sagen, dass sie super waren. Georg und Christian sind für mich der Inbegriff von fachlich versierten und vor allem engagierten Jugendarbeitern. Und gerade auf dem Gebiet der Medien kann man ihnen nichts vor machen. 
Medienkompetenz ist in Zeiten von  zunehmender Meinungskonzentration einhergehend mit einer immer größer werdenden Flut von Medienmeldungen in den Massenmedien eine äußerst wertvolle Kompetenz. Und die Teilnahme an einem so vielschichtigen Projekt wie der Produktion eines Filmes fördert ja nicht nur das Hintergrundwissen, sondern gerade auch Softskills wie Teamarbeit und Kommunikation. Gerade das, was heute so wichtig wird. 
Insofern ist es traurig, dass weder Schulen innerhalb von neuen Programmen, die lernen außerhalb des Lernplans erlauben, noch Jugend- und Sozialverbände die nötige Unterstützung vom Staat bekommen, um so ein Programm zu fördern. Mittlerweile belegt doch wirlich die große Mehrheit der Studien, wie wichtig eine vielschichtige Bildung für verschiedenste Gruppen ist, um präventiv gegen soziale Probleme in der Gesellschaft vor zu gehen! Genau so etwas wurde durch die  Mobile Medienarbeit ermöglicht! Warum nicht weiterhin?!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte zu dem Personal der Mobilen Medienarbeit, also Georg und Christian, im Rahmen der Jugendgruppe der SJD-Die Falken immer einen super Kontakt. Auch wenn ich nie die Möglichkeit hatte, an einem der Workshops teilzunehmen, kann ich mit Sicherheit sagen, dass sie super waren. Georg und Christian sind für mich der Inbegriff von fachlich versierten und vor allem engagierten Jugendarbeitern. Und gerade auf dem Gebiet der Medien kann man ihnen nichts vor machen.<br />
Medienkompetenz ist in Zeiten von  zunehmender Meinungskonzentration einhergehend mit einer immer größer werdenden Flut von Medienmeldungen in den Massenmedien eine äußerst wertvolle Kompetenz. Und die Teilnahme an einem so vielschichtigen Projekt wie der Produktion eines Filmes fördert ja nicht nur das Hintergrundwissen, sondern gerade auch Softskills wie Teamarbeit und Kommunikation. Gerade das, was heute so wichtig wird.<br />
Insofern ist es traurig, dass weder Schulen innerhalb von neuen Programmen, die lernen außerhalb des Lernplans erlauben, noch Jugend- und Sozialverbände die nötige Unterstützung vom Staat bekommen, um so ein Programm zu fördern. Mittlerweile belegt doch wirlich die große Mehrheit der Studien, wie wichtig eine vielschichtige Bildung für verschiedenste Gruppen ist, um präventiv gegen soziale Probleme in der Gesellschaft vor zu gehen! Genau so etwas wurde durch die  Mobile Medienarbeit ermöglicht! Warum nicht weiterhin?!</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Mobile Jugend-Medienarbeit vor dem Aus von Dr.Delle</title>
		<link>http://www.mobile-medienarbeit.de/?p=470&#038;cpage=1#comment-147</link>
		<dc:creator>Dr.Delle</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 11:49:57 +0000</pubDate>
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		<description>So ist es doch das Ziel, von uns Menschen, immer etwas Wichtiges kaputtzumachen. Wie auch hier!
Die Jugend ist ja auch nicht der Nachwuchs, welcher gefördert werden muss. Sie bilden ja nur die Säulen unserer Gesellschaft. Und wenn wir sie nicht unterstützen, werden sie zusammenfallen und der Rest Gesellschaft wird hinterher fallen. 
Was bleibt der Jugend noch, wenn man Ihnen alles wegnehmen will? Will man sie, sich nicht entfalten lassen? Wir als Gesellschaft sagen immer, wie wichtig es doch sei sich viele Kompetenz anzueignen, doch Sagen wir es nur, und wenn wir handeln sollen, sind wir feige und lassen sie im Stich. Nur treten dann wieder Probleme auf, welche durch fehlende Kompetenz entstanden sind, können wir als Gesellschaft wieder das tun, was wir so lieben. Wir suchen einen Schuldigen.
Wir können halt nur uns beschweren, wenn es zu spät ist.
Aber handeln können wir nicht!
Es könnte ja Erfolg haben, man könnte ja mal was bewirken, man könnte ja mal was Gutes tun.
Aber zum Glück ist es ja nicht wichtig, vorbeugend zu handeln!
So ist es doch gut, wenn man den Jugendlichen alles streicht, so müssen sie nicht mehr Wählen, was sie tun sollen.
Wir sollten noch mehr Streichen und die Gelder den geben, die schon genug haben, da sie ja wissen, wie man damit umgeht!
So macht Kaputt, was euch Kaputt macht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So ist es doch das Ziel, von uns Menschen, immer etwas Wichtiges kaputtzumachen. Wie auch hier!<br />
Die Jugend ist ja auch nicht der Nachwuchs, welcher gefördert werden muss. Sie bilden ja nur die Säulen unserer Gesellschaft. Und wenn wir sie nicht unterstützen, werden sie zusammenfallen und der Rest Gesellschaft wird hinterher fallen.<br />
Was bleibt der Jugend noch, wenn man Ihnen alles wegnehmen will? Will man sie, sich nicht entfalten lassen? Wir als Gesellschaft sagen immer, wie wichtig es doch sei sich viele Kompetenz anzueignen, doch Sagen wir es nur, und wenn wir handeln sollen, sind wir feige und lassen sie im Stich. Nur treten dann wieder Probleme auf, welche durch fehlende Kompetenz entstanden sind, können wir als Gesellschaft wieder das tun, was wir so lieben. Wir suchen einen Schuldigen.<br />
Wir können halt nur uns beschweren, wenn es zu spät ist.<br />
Aber handeln können wir nicht!<br />
Es könnte ja Erfolg haben, man könnte ja mal was bewirken, man könnte ja mal was Gutes tun.<br />
Aber zum Glück ist es ja nicht wichtig, vorbeugend zu handeln!<br />
So ist es doch gut, wenn man den Jugendlichen alles streicht, so müssen sie nicht mehr Wählen, was sie tun sollen.<br />
Wir sollten noch mehr Streichen und die Gelder den geben, die schon genug haben, da sie ja wissen, wie man damit umgeht!<br />
So macht Kaputt, was euch Kaputt macht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mobile Jugend-Medienarbeit vor dem Aus von Petra Kruse-Runge</title>
		<link>http://www.mobile-medienarbeit.de/?p=470&#038;cpage=1#comment-145</link>
		<dc:creator>Petra Kruse-Runge</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 16:53:27 +0000</pubDate>
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		<description>Da funktioniert mal was so richtig gut und alle haben Spass dran - und letztlich hapert´s am Geld. Es ist doch zu und zu öde !! Es wird so viel Geld für allen möglichen Unsinn ausgegeben. Da wären die erforderlichen Summen für dieses Projekt wirklich gut angelegtes Geld. Ausserdem fehlen uns Aktiven die guten Fotos und Videos ;-)  von unseren Aktionen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da funktioniert mal was so richtig gut und alle haben Spass dran &#8211; und letztlich hapert´s am Geld. Es ist doch zu und zu öde !! Es wird so viel Geld für allen möglichen Unsinn ausgegeben. Da wären die erforderlichen Summen für dieses Projekt wirklich gut angelegtes Geld. Ausserdem fehlen uns Aktiven die guten Fotos und Videos <img src='http://www.mobile-medienarbeit.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />   von unseren Aktionen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mobile Jugend-Medienarbeit vor dem Aus von Olaf Cramm</title>
		<link>http://www.mobile-medienarbeit.de/?p=470&#038;cpage=1#comment-143</link>
		<dc:creator>Olaf Cramm</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:43:53 +0000</pubDate>
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		<description>Es wäre ja auch zu einfach gewesen: junge Menschen können kompetent und (selbst-)kritisch mit Medien umgehen (lernen) und ihre Ideen mit respektvoller Hilfe umsetzen. Kollektiv, solidarisch, kreativ.
Die Mobile Medienarbeit bleibt eine hervorragende Idee. Angefangen mit Büchereischließungen und nicht endend in der Jugendverbandsarbeit werden die Aktivitäten gekürzt, mit denen Kinder und Jugendliche sich ihre Medien erobern.
Für mich ist MobiRed die wirklich großartige Antwort vieler kluger Menschen, sehr jung und motiviert, erfahrener und kontinuierlich unterstützend, Medien für sich und viele andere nutzbar zu machen. Dazu war immer viel Geld nötig, denn Bildung, auch Selbstbildung kostet Geld. Viele akive Köpfe, Falkengenerationen, denen ich hiermit danke.
Von den konzeptionellen Ideen bis zur immer wieder neu erfundenen Umsetzung, immer neu organisierten Geldern, dem vielfältigen Engagement auch derer, die für ihre Arbeit zu entlohnen waren, weil sie anleiteten und qualifiziert tätig waren - sie alle sind ein Beitrag zur Demokratisierung des Gemeinwesens. Mehr als viele derer, die über das gemeinsam erwirtschaftete öffentliche Geld verfügen.
Was könnte MobiRed mit 100.000 € anrichten? Lauter medienkompetente, selbstbewusste Jugendliche etwa? Ein kompetentes Netzwerk für Erziehende und Pädagogen?
Klar, das Geld ist nicht aufzufinden .
Politische Verantwortung kommt so erbärmlich daher!

Ich bedanke mich nochmals für viele Jahre guter Arbeit der Mobilen Medienarbeit der Falken.
Und ich gebe mich damit nicht zufrieden. Wir brauchen sie weiterhin. Es gibt noch viele, die sie nutzen und einige, die lernen müssen: diese gute (Jugend-)Arbeit fördern!

Olaf Cramm (Gewerkschaftssekretär)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es wäre ja auch zu einfach gewesen: junge Menschen können kompetent und (selbst-)kritisch mit Medien umgehen (lernen) und ihre Ideen mit respektvoller Hilfe umsetzen. Kollektiv, solidarisch, kreativ.<br />
Die Mobile Medienarbeit bleibt eine hervorragende Idee. Angefangen mit Büchereischließungen und nicht endend in der Jugendverbandsarbeit werden die Aktivitäten gekürzt, mit denen Kinder und Jugendliche sich ihre Medien erobern.<br />
Für mich ist MobiRed die wirklich großartige Antwort vieler kluger Menschen, sehr jung und motiviert, erfahrener und kontinuierlich unterstützend, Medien für sich und viele andere nutzbar zu machen. Dazu war immer viel Geld nötig, denn Bildung, auch Selbstbildung kostet Geld. Viele akive Köpfe, Falkengenerationen, denen ich hiermit danke.<br />
Von den konzeptionellen Ideen bis zur immer wieder neu erfundenen Umsetzung, immer neu organisierten Geldern, dem vielfältigen Engagement auch derer, die für ihre Arbeit zu entlohnen waren, weil sie anleiteten und qualifiziert tätig waren &#8211; sie alle sind ein Beitrag zur Demokratisierung des Gemeinwesens. Mehr als viele derer, die über das gemeinsam erwirtschaftete öffentliche Geld verfügen.<br />
Was könnte MobiRed mit 100.000 € anrichten? Lauter medienkompetente, selbstbewusste Jugendliche etwa? Ein kompetentes Netzwerk für Erziehende und Pädagogen?<br />
Klar, das Geld ist nicht aufzufinden .<br />
Politische Verantwortung kommt so erbärmlich daher!</p>
<p>Ich bedanke mich nochmals für viele Jahre guter Arbeit der Mobilen Medienarbeit der Falken.<br />
Und ich gebe mich damit nicht zufrieden. Wir brauchen sie weiterhin. Es gibt noch viele, die sie nutzen und einige, die lernen müssen: diese gute (Jugend-)Arbeit fördern!</p>
<p>Olaf Cramm (Gewerkschaftssekretär)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mobile Jugend-Medienarbeit vor dem Aus von Paula</title>
		<link>http://www.mobile-medienarbeit.de/?p=470&#038;cpage=1#comment-139</link>
		<dc:creator>Paula</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 18:27:26 +0000</pubDate>
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		<description>Wie jetzt? Es wird keine mobile Medienarbeit mehr geben? Wie soll das denn gehen?

Das war in etwa mein erster Gedanke, als mir das Ende der mobilen Medienarbeit bekannt wurde. Als Falkenjugendgruppe in Lüneburg waren wir immer stolz und glücklich, den Support unserer Hauptamtlichen durch Rat und Tat, aber eben auch durch technisches Know-How und Equipment erhalten zu können. Von der Vorstellung, unsere Botschaften in die Welt zu tragen, kann und will ich mich nur schwer trennen! Da ist auch die schwache Hoffnung, nun doch Falkenfahnen an die Tonangeln hängen zu dürfen nur ein schwacher Trost ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie jetzt? Es wird keine mobile Medienarbeit mehr geben? Wie soll das denn gehen?</p>
<p>Das war in etwa mein erster Gedanke, als mir das Ende der mobilen Medienarbeit bekannt wurde. Als Falkenjugendgruppe in Lüneburg waren wir immer stolz und glücklich, den Support unserer Hauptamtlichen durch Rat und Tat, aber eben auch durch technisches Know-How und Equipment erhalten zu können. Von der Vorstellung, unsere Botschaften in die Welt zu tragen, kann und will ich mich nur schwer trennen! Da ist auch die schwache Hoffnung, nun doch Falkenfahnen an die Tonangeln hängen zu dürfen nur ein schwacher Trost &#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mobile Jugend-Medienarbeit vor dem Aus von Isabelle</title>
		<link>http://www.mobile-medienarbeit.de/?p=470&#038;cpage=1#comment-138</link>
		<dc:creator>Isabelle</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 May 2012 08:27:36 +0000</pubDate>
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		<description>Das ist ja fürchterlich! Es ist doch absurt, dass Politik, Eltern und Pädagogen wie wild über die &#039;dramatischen&#039; Konsequenzen eines unreflektieren Medienkonsums der Kinder und Jugendlichen debattieren und gleichzeitig werden die wenigen Projekte, die nicht im Sinne der Bewahrpädagogik agieren nur sporadisch unterstützt. Leider scheint eine medizinische Anlaufstelle mehr gefragt, die erst ansetzt, wenn es im Grunde zu spät ist und sich ausschließlich mit den drastischen Fällen befasst. Dass die Mehrheit der Kinder und Jugendlichen davon nicht betroffen ist, jedoch ebenfalls von einer kritischen Auseinandersetzung mit Medien - als Spiegel ihrer Umwelt - profitieren würden wird allgemeinhin missachtet. Schade, schade!!! Ich hoffe nur inständig, dass ihr einen wohlverdienten Sponsor findet und weiterhin eure Projekte durchführen könnt, wofür die Falken in Lüneburg nunmal bekannt sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist ja fürchterlich! Es ist doch absurt, dass Politik, Eltern und Pädagogen wie wild über die &#8216;dramatischen&#8217; Konsequenzen eines unreflektieren Medienkonsums der Kinder und Jugendlichen debattieren und gleichzeitig werden die wenigen Projekte, die nicht im Sinne der Bewahrpädagogik agieren nur sporadisch unterstützt. Leider scheint eine medizinische Anlaufstelle mehr gefragt, die erst ansetzt, wenn es im Grunde zu spät ist und sich ausschließlich mit den drastischen Fällen befasst. Dass die Mehrheit der Kinder und Jugendlichen davon nicht betroffen ist, jedoch ebenfalls von einer kritischen Auseinandersetzung mit Medien &#8211; als Spiegel ihrer Umwelt &#8211; profitieren würden wird allgemeinhin missachtet. Schade, schade!!! Ich hoffe nur inständig, dass ihr einen wohlverdienten Sponsor findet und weiterhin eure Projekte durchführen könnt, wofür die Falken in Lüneburg nunmal bekannt sind.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mobile Jugend-Medienarbeit vor dem Aus von Kirsa Weidemann</title>
		<link>http://www.mobile-medienarbeit.de/?p=470&#038;cpage=1#comment-137</link>
		<dc:creator>Kirsa Weidemann</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 05:12:12 +0000</pubDate>
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		<description>Schon damals (2007) mit der Hauptschule Kreideberg und später mit der Christianischule habe ich als Schulsozialpädagogin die Zusammenarbeit mit den Falken gesucht. Medienprojekte mit Jugendlichen zur Förderung der Persönlichkeitsentwicklung und Stärkung ihrer sozialen Kompetenzen erzielen eine nachhaltige Wirkung. Die professionelle Arbeit der Falken ist zielgruppengerecht, prozess- und lebensweltorientiert.  Wichtige Vorraussetzungen, um Jugendliche zu erreichen. Die jungen Menschen lernen sich auf Reflexionsprozesse einzulassen und erleben persönliche Erfolgsmomente. Die Rückmeldungen der Lehrkräfte, Schülerinnen und Schülern zu den Projekten sind sehr positiv. Die Projekte der Falken sind wichtige Angebote für die Schule und ich hoffe, dass es auch zukünftig Möglichkeiten geben wird diese erfolgreiche Arbeit fortzusetzen. 
Kirsa Weidemann, Sozialpädagogin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schon damals (2007) mit der Hauptschule Kreideberg und später mit der Christianischule habe ich als Schulsozialpädagogin die Zusammenarbeit mit den Falken gesucht. Medienprojekte mit Jugendlichen zur Förderung der Persönlichkeitsentwicklung und Stärkung ihrer sozialen Kompetenzen erzielen eine nachhaltige Wirkung. Die professionelle Arbeit der Falken ist zielgruppengerecht, prozess- und lebensweltorientiert.  Wichtige Vorraussetzungen, um Jugendliche zu erreichen. Die jungen Menschen lernen sich auf Reflexionsprozesse einzulassen und erleben persönliche Erfolgsmomente. Die Rückmeldungen der Lehrkräfte, Schülerinnen und Schülern zu den Projekten sind sehr positiv. Die Projekte der Falken sind wichtige Angebote für die Schule und ich hoffe, dass es auch zukünftig Möglichkeiten geben wird diese erfolgreiche Arbeit fortzusetzen.<br />
Kirsa Weidemann, Sozialpädagogin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mobile Jugend-Medienarbeit vor dem Aus von Lasse</title>
		<link>http://www.mobile-medienarbeit.de/?p=470&#038;cpage=1#comment-136</link>
		<dc:creator>Lasse</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 May 2012 20:28:35 +0000</pubDate>
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		<description>Also das fände ich echt ziemlich schade wenn die Mobile Medienarbeit nur des Geldes wegen abgesetzt werden würde. Als ich damals an einem Projekt mitgearbeitet habe, habe ich gemerkt wie sehr mir die Arbeit mit der Mobilen Medienarbeit Spaß macht und was es alles so tolles zu entdecken gibt. Ich fände es echt schade wenn all das nur zum sparen aufgegeben werden würde. Es lassen sich bestimmt irgendwelche anderen mittel finden um diese Arbeit trotzdem weiterzuführen
Gruß
Lasse</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also das fände ich echt ziemlich schade wenn die Mobile Medienarbeit nur des Geldes wegen abgesetzt werden würde. Als ich damals an einem Projekt mitgearbeitet habe, habe ich gemerkt wie sehr mir die Arbeit mit der Mobilen Medienarbeit Spaß macht und was es alles so tolles zu entdecken gibt. Ich fände es echt schade wenn all das nur zum sparen aufgegeben werden würde. Es lassen sich bestimmt irgendwelche anderen mittel finden um diese Arbeit trotzdem weiterzuführen<br />
Gruß<br />
Lasse</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mobile Jugend-Medienarbeit vor dem Aus von Jens Plücker</title>
		<link>http://www.mobile-medienarbeit.de/?p=470&#038;cpage=1#comment-135</link>
		<dc:creator>Jens Plücker</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 May 2012 18:34:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mobile-medienarbeit.de/?p=470#comment-135</guid>
		<description>Hallo,
ich wollte an dieser Stelle einmal loswerden, dass meine Kinder bereits an Projekten der SJD teilgenommen haben und bis heute -teilweise Jahre danach- noch von dieser schönen und beeindruckenden Zeit reden.
Bei meiner Tochter hat sich sogar der Berufswunsch &quot;Mediengestalter&quot; gebildet.

Solche Inspirationen darf man nicht kaputtsparen.

Mit freundlichem Gruß

Jens Plücker</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
ich wollte an dieser Stelle einmal loswerden, dass meine Kinder bereits an Projekten der SJD teilgenommen haben und bis heute -teilweise Jahre danach- noch von dieser schönen und beeindruckenden Zeit reden.<br />
Bei meiner Tochter hat sich sogar der Berufswunsch &#8220;Mediengestalter&#8221; gebildet.</p>
<p>Solche Inspirationen darf man nicht kaputtsparen.</p>
<p>Mit freundlichem Gruß</p>
<p>Jens Plücker</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mobile Jugend-Medienarbeit vor dem Aus von Janna</title>
		<link>http://www.mobile-medienarbeit.de/?p=470&#038;cpage=1#comment-134</link>
		<dc:creator>Janna</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 May 2012 17:36:06 +0000</pubDate>
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		<description>Die mobile Medienarbeit ist wichtig für die Falken und für die Gesellschaft. Wir brauchen Euch als Experten und Eure Projekte, damit Jugendliche mehr machen können als Fernsehen gucken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die mobile Medienarbeit ist wichtig für die Falken und für die Gesellschaft. Wir brauchen Euch als Experten und Eure Projekte, damit Jugendliche mehr machen können als Fernsehen gucken.</p>
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