16. April 2008
Die Jugendmedienschutz-Kampagne “CleanScreen – mein Handy bleibt sauber!” hat nun eine eigene Umgebung bekommen…
Unter der Domain:
sammelt der AK-Jugendschutz nun seine Infos, gezielt zu dem Thema und zur Kampagne.
Ein Besuch lohnt sich, denn hier werden während der großen Präsentation im Lüneburger CineStar, am Freitag, dem 18. April 2008, pünktlich um 15:45 Uhr zwei Ergebnisse aus den VideoWorkshops online gestellt, die eine spezielle Aufgabe erfüllen sollen:
Diese beiden Clips erfüllen genau die Formatvoraussetzungen, um auf Handies kopiert werden zu können und auch in der Kinowerbung laufen zu können (kurz, knackig, mit eindeutiger Aussage).
Also, der Besuch von cleanscreen.de lohnt sich…
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5. April 2008
Die Kampagne “Clean Screen – mein Handy bleibt sauber” des Arbeitskreis’ Jugendschutz hat ihr erstes der drei Module erfolgreich ausgefüllt.
Mit den insgesamt 5 Video- und 3 Comic-Tools konnten insgesamt knapp 100 Akteure erreicht werden.
Die Resonanz auf die einzelnen Veranstaltungen war bei PädagogInnen und Jugendlichen überwältigend. Wir konnten ein großes Interesse an dem Thema und der inhaltlichen Auseinandersetzung wahrnehmen.
Dies ist ein gutes Zeichen sowohl für die große
PRÄSENTATION
ALLER ERGEBNISSE
am 18. April 2008
im Lüneburger
zu der dann alle Akteure, PädagogInnen und die Presse/Medien herzlich eingeladen sind.
Leider ist die Zahl der Plätze nicht ausreichend, um eine größere Öffentlichkeit einzuladen – denn Interesse gibt es mittlerweile bundesweit an den entstandenen Arbeiten.
Im Rahmen dieser Präsentation werden dann auch die beiden Clips vorgestellt, die die Formatanforderungen für die Weiterverbreitung / -nutzung für die Kampagne erfüllen (Kurz, knackig, gute Message usw.).
Mehr Infos in Kürze an dieser Stelle.
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10. März 2008
Böhmsholz/Lüneburg. Nun ist es fast so weit: In einer Woche beginnt der vorläufige Höhepunkt zum Abschluss des ersten Moduls der Kampagne “Clean Screen”.
Im Waldhof Böhmsholz, einem sehr ruhig gelegenen Schullandheim bei Lüneburg, kommen aus allen 5 Video-WorkShops jeweils zwei Jugendliche zusammen und erstellen einen weiteren Clip, der den Formatanforderungen unserer Kampagne entspricht.
Dazu können sie sich des gesamten Rohmaterials der 5 vorangegangenen WorkShops bedienen, aber auch eigene, neue Aufnahmen und Ideen entwickeln.
Wichtig ist nur: Es soll ein Ergebnis dabei herauskommen, was:
- nicht länger als 45 Sekunden und
- eventuell sogar witzig ist,
- möglichst nicht mit erhobenem Zeigefinger daher kommt, aber trotz alledem
- eine eindeutige Message gegen “Happy Slapping” rüber bringt
Das entstandene Ergebnis soll ja letztlich in Kooperation mit Handy-Herstellern / -Vertragsanbietern auf neue Mobiltelefone aufgespielt werden, bevor diese in den Handel gelangen. Außerdem sind erste Kontakte zu regionalen Kinos geknüpft worden, um zu erreichen, dass diese Clips im Werbeblock vor den Hauptfilmen laufen.
Wir sind also super gespannt, was sich in diesen 4 Tagen in unserer “Video-Schmiede” in Böhmsholz entwickelt.
Die Begeisterung, der eingeladenen Jugendlichen jedenfalls (10 der 11 angeschriebenen Jugendlichen haben begeistert zugesagt, eine Akteurin ist leider verhindert, schade), lässt Exzellentes erwarten!!!
Für die Medien: Laden Sie sich doch gern unser Presse-Display herunter. Hier erfahren sie kompakt alles zu dieser Veranstaltung und dem Hintergrund dieser Kampagne:

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8. Februar 2008
Uelzen. Nach nunmehr fast einem Jahr, in dem wir im Auftrag des AK-Jugendschutz Nordniedersachsen zum Thema “Happy Slapping” unterwegs waren, fand nun die letzte von insgesamt 8 Veranstaltungen statt, in denen wir mit Jugendlichen zu diesem Thema intensiv gearbeitet haben. Hierbei entstanden 5 Video-KurzClips und 3 Comics, die sich sehen lassen können.

Die jeweiligen Gruppen haben in wenigen Tagen (2 Tage für Comix und 5 Tage für Video) je eine oder mehrere Kurzgeschichten entwickelt, diese szenisch umgesetzt und dann mit dem jeweiligen Medium bis zur Präsentationsreife fortentwickelt.
Ziel dieses ersten Moduls der Kampagne “Clean Screen” sollte die Produktion eines oder mehrerer Clips sein, mit dem/denen dann in der Folge auf noch nicht verkauften Handies und auch im Kino für das Thema sensibilisiert werden soll.
Außerdem soll mit den entstandenen Produkten das zweite Modul –die MultiplikatorInnen-Arbeit– unterstützt werden.
In Uelzen an der dortigen Theodor-Heuss-Realschule haben sich 8 Schülerinnen und Schüler neben den Mühen ihres täglichen Schulunterrichts noch für weitere 6 Stunden pro Tag getroffen und den letzten, noch fehlenden Clip ersonnen, gedreht, geschnitten und für den Film Musik editiert. Dabei kam ein hervorragendes Ergebnis heraus. Und wenn man dann noch bedenkt, dass die Kids in dieser Woche mit Klassenarbeiten in den Hauptfächern, sowie Hausaufgaben in üblicher Größenordnung eingedeckt wurden, kann man nur sagen: “Spitzenarbeit geleistet, Leute!!!”
Die Ergebnisse dieses und der anderen WorkShops werden am 18. April 2008 im CineStar in Lüneburg gezeigt. Hierzu werden alle TeilnehmerInnen aller WorkShops dieser Kampagne erneut eingeladen…
Eine spannende Präsentation mit einem netten Rahmenprogramm erwartet Euch!!!
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8. Juni 2007
Mit einem Comic-WorkShop in der Hauptschule Hitzacker bekam die vom AK-Jugendschutz initiierte Kampagne “Clean Screen” nun auch eine erste Gestalt.
Die Kampagne besteht aus drei Modulen und richtet sich im ersten Teil an Jugendliche, deren Sensibilität für das Thema “Happy Slapping” gesteigert werden soll. Hierzu wird in jedem Landkreis (Harburg, Lüchow-Dannenberg, Lüneburg und Uelzen) mindestens je ein Video- und ein Comic-WorkShop durchgeführt.
Die Ergebnisse sollen dann im frühen 2008 in einer Großveranstaltung präsentiert werden.
Überdies wird ein Video, das die Formatanforderungen erfüllt (sehr kurz, knackige Aussage, Humor?!) dann Handy-(Vertrags)anbietern angeboten, die so einen Clip evtl. auf zum Verkauf stehende Handies aufspielen, so dass die durch den Clip transportierte Message gleich nach Verkauf die Zielgruppe erreicht.
Zudem soll mit den regionalen Kinos verhandelt werden, um zu erreichen, dass der Clip dann auch im Werbeblock vor den Filmen laufen kann.
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