15. August 2010
Nun ist es endlich geschafft: Die Ferien sind vorbei und wir arbeiten wieder mit voller Kraft voraus…
Die Nachbearbeitung des Films aus Vahrendorf ist abgeschlossen und wie immer haben wir das Produkt auf einer Videoplattform hochgeladen und auf unseren Ergebnisseiten veröffentlicht. Zusätzlich ist der Film aktuelle für kurze Zeit auch in unserem Player “Letztes Medienprojekt” oben links in der Seitenspalte zu sehen.
Bei einem Klick auf das “Youtube”-Symbol, unten rechts im Filmfenster kann er auf der Videoplattform in groß angesehen werden.
Spannende Unterhaltung wünscht Euch
Eure Mobile Medienarbeit
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9. August 2010
Kinderfotokunstausstellung
Achtung: Kein Projekt der Mobilen Medienarbeit
Ein spannendes Projekt lässt sich in Kürze in Lüneburg bestaunen:

14. – 22.08.2010
Park “An der alten Bastei”
Eröffnung am Samstag, 14.08.2010
um 14:00 Uhr
Täglich von 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Junge tibetische Mönche des Tsechoklingklosters in Indien fotografieren ihre Welt.
Die Fotoarbeiten der jungen Künstler werden imm Rahmen einer Projektdokumentation, Infos über den Buddhismus und den pädagogischen Ansätzen dieser Kultur von der Projektleiterin Mareile Gotza präsentiert.
Unterstützt von:
Hansestadt Lüneburg, Sparkasse Lüneburg, Brauns-Heitmann, Lüneburger Ruderclub,
Christina Opeldus (Fotografin)
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8. Juni 2010
Nun ist es endlich geschafft und alle bisher in 2010 fertig gewordenen Produktionen haben ihr Zuhause gefunden:
Im Menü unter “Veranstaltungen & Projekte” -> “ARBEITSERGEBNISSE AUS MEDIEN-WORKSHOPS” -> “2010” finden sich die einzelnen Filme und Produkte.
Viel Spaß beim Stöbern.
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7. Juni 2010
Auch dieses Jahr können wir uns mit den TeilnehmerInnen in der Gemeinde Rosengarten und Bendestorf freuen: Es wird wieder je einen Medienworkshop geben.
Dieses Jahr werden in beiden Gemeinden Videos produziert und wir können sehr gespannt sein, was dieses Jahr dabei heraus kommt.
Im letzten Jahr sind in Rosengarten 4 Hörspiele entstanden, von denen eines auf Anhieb den Sprung ins Radio schaffte.
Das wird dieses Jahr garantiert nicht der Fall sein, denn es handelt sich ja um das Medium Video, aber eine Bewerbung bei verschiedenen Video-Wettbewerben ist denkbar.
In Bendestorf sind wir von Montag, dem 28.06.2010 bis zum Donnerstag, dem 01.07.2010. Die Präsentation wird dann, wie gewohnt am letzten Tag stattfinden.
Ganz besonders freuen wir uns, dass der WorkShop die Räume im Makens-Huus nutzen darf, in dem auch das legendäre Film-Museum Bendestorf ansässig ist. Ein wirklich würdiger Ort für junge FilmemacherInnen!!!
In Rosengarten wird in Vahrendorf unser WorkShop stattfinden.
Die Anmeldung im Rahmen der jeweiligen Ferienprogramme nehmt Ihr bitte bei den Veranstaltern vor Ort vor:
Für Bendestorf wendet Ihr Euch an: Jugend-aktiv e.V. – Anne Dietrich
Für Rosengarten an die Offene Jugendarbeit Rosengarten – Sandra Matthes
Bis bald
Euer Team der
Mobilen Medienarbeit
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23. März 2010
Unter dem Titel “Chancen der Medienpolitik und Medienpädagogik nutzen” fordert die 33. Vollversammlung des Niedersächsischen Landesjugendrings eine deutliche Stärkung des öffentlichen Engagements in Bezug auf die Förderung der Medienkompetenz.
Zitatauszug:
“Der Landesjugendring Niedersachsen fordert konkret:
- Der Erwerb von Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen muss in der schulischen und außerschulischen Bildung fester Bestandteil sein. Dabei geht es weniger um das Vermitteln von technischen Fertigkeiten. Kinder und Jugendliche müssen lernen können, Informationen zu erschließen und zu bewerten. Sie müssen Potenziale vielfältiger Medientypen erkennen und sie gestalten können.
- Lehrkräfte, Erzieher-innen und in der Jugendarbeit Tätige brauchen mehr Angebote für ihre medienpädagogische (Weiter-) Qualifizierung, die staatlich gefördert werden müssen. In der Ausbildung von hauptund ehrenamtlichen Mitarbeitenden im schulischen und außerschulischen Jugendhilfebereich muss Medienpädagogik einen höheren Stellenwert bekommen. Auch Eltern müssen in die Lage versetzt werden, das Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen medienkompetent zu begleiten.
- Es ist notwendig, dass Kinder und Jugendliche unabhängig vom Wohnort und der sozio-ökonomischen Situation kostenfreien Zugang zum Internet haben. Der Ausbau der Breitbandnetze – vor allem im ländlichen Raum und in strukturschwachen Gebieten – muss deutlich vorangetrieben werden, damit ein flächendeckender, angemessen schneller Zugang zum Internet gewährleistet ist.
- Beim Zugang zu Informationen spielen Massenmedien wie Hörfunk und Fernsehen nach wie vor eine große Rolle. Im dualen System hat der öffentlich-rechtliche Rundfunk – gebührenfinanziert – eine wichtige neutrale Rolle in der Demokratie, weil er unabhängig informieren kann. Das betrifft auch die Internetpräsenz des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, die nicht eingeschränkt werden darf. Vielmehr ist es Aufgabe und Pflicht des öffentlich-rechtlichen Rundfunks – gerade im Interesse junger Menschen – bereits erstellte Beiträge in Form eines Wissensarchivs dauerhaft zur Verfügung zu stellen. Aus Sicht des Landesjugendrings ist jedoch das Modell der Gebührenfinanzierung zu reformieren.
- Über die Berichterstattung in Funk, Fernsehen und Printmedien hinaus bietet das Internet die Möglichkeiten der Beteiligung. Es durchbricht das klassische Sender-Empfänger-Schema der Medien. Die entsprechenden Elemente zum Mitmachen, Einmischen und Gestalten im Internet können unabhängig von Ort und Zeit zur Verfügung stehen. Auch für die Jugendverbände ergeben sich dadurch neue Möglichkeiten der Interaktion, die es zu nutzen gilt.
- Die Bedeutung sozialer Netzwerke für die Jugendlichen macht es notwendig, junge Menschen für den verantwortungsbewussten Umgang mit ihren persönlichen Daten und den Persönlichkeitsrechten Dritter zu sensibilisieren. Durch die vielen Jugendleiter-innen, die ebenso „digital natives” sind wie die Kinder und Jugendlichen, stehen der Jugendarbeit andere Zugänge zur Verfügung als z.B. Lehrer-inne-n und Eltern. Für die Jugendarbeit bieten sich dadurch medienpädagogische Möglichkeiten, die keine andere Sozialisationsinstanz bieten kann; diese Chancen gilt es zu nutzen. Darüber hinaus sollten die Verantwortlichen in der Jugendarbeit den Dialog mit Anbietern der Netzwerke suchen. Ziel des Dialogs muss sein, dass Anbieter sozialer Netze hohe Standards bei den Persönlichkeitsrechten, im Datenschutz und im Umgang mit Gefahren für Nutzer-innen einhalten.
- Es existiert eine Vielzahl medienpädagogischer Projekte mit unterschiedlichem Fokus. Entscheidend ist, dass Angebote, um wirksam sein zu können, auf Nachhaltigkeit angelegt sein müssen: Sie müssen über Projekte hinausgehen und in bestehende Bildungspläne integriert werden. Medieninitiativen, -institutionen und -projekte freier Jugendverbände müssen vorrangig gefördert werden. Ihnen ist der Vorrang vor kommerziellen Angeboten einzuräumen.
- (…)
- Jugendmedienschutz ist richtig und wichtig. Medieninhalte und -formen müssen altersgerecht aufbereitet und angeboten werden. Medien für Kinder sollten werbefrei sein. Kinder und Jugendliche müssen in die Lage versetzt werden, ein reflektiertes Nutzer-innenund Verbraucher-innenverhalten zu erlernen.
- Der Jugendmedienschutz darf nicht durch immer restriktivere Regelungen umgesetzt werden, die die Partizipation junger Menschen an Online-Angeboten und die Gestaltung eigener Webangebote erschweren oder unmöglich machen. Medienkompetenz lässt sich nicht durch das Verbieten von Angeboten erlernen, vielmehr ist die pädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen notwendig. Die im Arbeitsentwurf vom 07.12.2009 zur Änderung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags vorgesehenen Regelungen entsprechen weder den Erfordernissen eines kompetenzorientierten Jugendschutzes noch den Prinzipien demokratischer und freiheitlicher Kommunikation in einer zukunftsfähigen Welt. Sie bedürfen einer grundlegenden Korrektur.“
(Hervorhebungen zum Teil im Original)
Wir schließen uns, als in Niedersachsen ansässige Mobile Medienarbeit, diesen Forderungen an. Sie bekräftigen, nun auf Landesebene, eindeutig unsere, seit Jahren erhobenen Forderungen!
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18. März 2010
In diesem Jahr haben wir eine sehr fruchtbare Zusammenarbeit mit der Grone-Schule in Lüneburg begonnen: Die Förderung der Medienkompetenz wird in einem Teil der Qualifizierungskurse fester Bestandteil.
Mit diesem Konzept sind die Grone-Schulen führend, was Art und Umfang des medienpädagogischen Anteils an diesen Qualifizierungen angeht. “Dieses Konzept ist wegweisend, hier werden optimale Bedingungen für die medienpädagogische Arbeit mit jungen Erwachsenen geschaffen” sagt Christian Seiberth, einer der beiden Leiter der Mobilen Medienarbeit. “Die Förderung der Medienkompetenz kann nicht mal schnell so nebenbei passieren. Sie braucht Zeit, Konzentration und einen aktiven Ansatz. Schließlich soll hier das eigene Medienverhalten reflektiert, neue, aktive Nutzungsformen von Medien gelernt und auf die eigene Lebenswelt übertragen werden können” fügt sein Kollege Georg Gunkel-Schwaderer hinzu.
Für den gerade abgeschlossenen ersten Kurs haben sich die beiden Medienarbeiter kräftige Unterstützung eingekauft: Der auf freier Basis arbeitende Medienmacher Claus Bietz ist der Dritte im Medienteam der Falken an der Grone-Schule. “Die optimalen Bedingungen für die Medien-WorkShops: sieben Tage und kleine Gruppen, führt zu einem intensiven Arbeiten an, mit und zum Thema Medien”, so Claus Bietz.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen! Ein rund 7 minütiger Streifen, der die Situation um das Thema Hartz IV aufgreift und beeindruckend umsetzt: “HARTe Zeiten – Ich und diese eine Erfahrung…” kann mit Klick auf den Filmnamen angesehen werden, oder (bis zum nächsten Produkt) sogar in unserer Seitenleiste oben links… Aber natürlich auch auf dem “langen Weg” durch unser Menü: ”Veranstaltungen & Projekte” -> “Arbeitsergebnisse aus MedienworkShops” -> “2010″ …
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1. Januar 2010
Wir wünschen allen unseren KooperationspartnerInnen und vor allem allen medienaktiven jungen KünstlerInnen ein tolles, aktives Jahr 2010!
Wir freuen uns auf spannende, neue und engagierte Medien-WorkShops mit Euch!
Auf dass die Kameras, Reportage-Einheiten und Schnittrechner heiß laufen…
Euer Team der
Mobilen Medienarbeit
(Christian & Georg)
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27. Oktober 2009

Mit tiefem Bedauern mussten wir zur Kenntnis nehmen, dass Prof. Kurt Singer bereits Mitte September verstorben ist.
Prof. Singer, der noch im April diesen Jahres auf Einladung der Bildungsinitiative “Sinn e.V.” viele LüneburgerInnen mit seinem Vortrag zum Thema “Humane Schule” tief berührte verstarb im Alter von 80 Jahren gestorben.
Einige Monate vor seinem Tod erschien sein neuestes Buch “Die Schulkatastrophe”, in der Kurt Singer den Pisa-Schock und die daraus gezogenen völlig katastrophalen Konsequenzen beschreibt.
Wie wir es besser machen könnten, kann man auf den Seiten von Kurt-Singer nachlesen. Allerdings sind seine Bücher natürlich umfassender und sehr beeindruckend ist der Lüneburger Vortrag, zum Hören, als PodCast, aufgenommen und geschnitten von “inklusive menschenrechte“.
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10. September 2009
Schon im fünften Jahr veranstaltet das JFF den Handyclipwettbewerb „Ohrenblick mal!“ gemeinsam mit Lizzynet.de und Jugend online. Bundesweit haben Jugendliche die Möglichkeit, mit selbst produzierten Clips ihre Kreativität zu zeigen. Gesucht werden Clips, die das Motto „nah dran“ am außergewöhnlichsten umsetzen: Wie oder wo lassen sich mit dem Handy neue Blickwinkel auf- oder einnehmen, die nah am Geschehen sind? Die Filme dürfen nicht länger als zwei Minuten sein und die Teilnehmenden müssen die Rechte am verwendeten Material besitzen. Upload-Schluss ist der 15. Oktober 2009 auf www.ohrenblick.de. Weitere Infos zum Wettbewerb gibt’s im Netz. Hier können die Teilnehmenden ihre Clips per Upload einreichen und die Beiträge Anderer kommentieren. www.jff.de
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12. Juli 2009
Rosengarten/Buchholz. Der neue Internet-Lokalsender Buchholz.fm sendet am kommenden Sonntag, dem 19. Juli 2009, ab 9:00 Uhr eines der in der letzten Woche in Klecken/Rosengarten entstandenen Hörspiele.
Eigentlich sollte das Hörspiel bereits an diesem Sonntag zur gleichen Zeit gesendet werden. Es kam jedoch zu einer technischen Störung.
“Nun sind alle Probleme beseitigt und es kann gesendet werden. Ich habe es inzwischen getestet es geht.” lässt der Radiomacher von Buchholz.fm Dirk Rennekamp verlauten.
Für die TeilnehmerInnen des WorkShops ist dies natürlich ein ganz großes Event. Wann hat man das schon mal, dass ein Produkt von Jugendlichen solch eine Öffentlichkeit erfährt?
Wir bedanken uns an dieser Stelle schon einmal beim Team von Buchholz.fm und besonders Dirk Rennekamp für Eure Aufmerksamkeit!!!
Buchholz.fm ist unter der gleichnamigen Web-Adresse zu finden:
http://www.buchholz.fm/
Ein passender Streaming-Player wird benötigt (WinAmp, iTunes)…
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